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Sie sind von lauter Flaschen umgeben? Das Kellermeister-Syndrom

Kennen Sie das? Sie betreten Montagmorgen gut erholt vom Wochenende und mit den besten Vorsätzen und Plänen für die neue Woche Ihren Arbeitsplatz. Diese Woche wollen Sie nun endlich einige Themen erledigt kriegen. Ihr Tag verläuft gut durchgetaktet, ein Termin jagt den anderen: Kundentermine, Teamgespräche, Mitarbeitergespräche, Abstimmungsgepräche mit internen Bereichen oder externen Partnern und Dienstleistern. Und zurück bleiben: Das Gefühl, dass ohne Sie hier nichts reibungslos läuft, die Erkenntnis, dass Ihre Aufgabenliste nicht kürzer geworden ist, und eine gewisse Bitterkeit, dass die anderen sich einfach zu sehr auf Sie verlassen und sich nicht so einbringen und zusammenarbeiten, wie es erforderlich wäre.

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Digitalisierung - über die Tragweite aktueller technischer Entwicklungen

Digitalisierung - ein Wort, das man eigentlich langsam nicht mehr hören kann, aber nicht dran vorbeikommt. Weil jeder dieses Wort mit anderer Bedeutung füllt und marktschreierisch angebliche Wahrheiten darüber verkündet - viele so, dass daraus Ängste und Verwirrung entstehen, und mit dem Ziel, etwas zu verkaufen.

Im folgenden möchte ich hingegen einmal das Feld der Digitalisierung auf mehreren Ebenen erkunden und aufzeigen, dass Digitalisierung sehr große Tragweite hat und zwar entschlossenes Handeln, aber keine Panik erfordert.

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Neue Wege in der Pflege und das buurtzorg-Modell - ein Veranstaltungsnachbericht

Das Wohlergehen der Pflegebedürftigen wieder (viel stärker) in den Mittelpunkt der eigenen Arbeit zu stellen, ist der Wunsch vieler Menschen, die in der Pflege arbeiten. Zu fremdbestimmt, zu bürokratisch und damit sinnentleert wird der Beruf aktuell wahrgenommen, der doch für viele Berufung ist.

Es bestand daher hohes Interesse an der Veranstaltung "Innovative Praxisbeispiele in der Pflegeorganisation", zu der die Regionalagentur Bergisches Städtedreieck am 10. Juli 2018 im Sana-Klinikum in Remscheid eingeladen hatte. Zwei spannende Vorträge standen auf dem Programm über die Erfahrungen mit der Einführung des buurtzorg-Modells in Deutschland sowie über die Erkenntnisse einer Studie, was Pflegekräfte in ihrem Beruf hält. Um außerdem lebhaften Austausch zwischen den Teilnehmenden zu fördern, beauftragte mich die Regionalagentur, die Veranstaltung interaktiv zu moderieren.

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Nutzen Sie öffentliche Förderung bei Ihrem Digitalisierungsprojekt - meine Berater-Akkreditierung für unternehmensWert:Mensch Plus

Das Förderprogramm unternehmensWert:Mensch Plus, das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales getragen wird, zielt darauf ab, kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern in der Erschließung von Digitalisierungspotenzialen zu unterstützen. Dabei geht es in einem beteiligungsorientierten Veränderungsprozess - also unter starker Einbindung der Mitarbeiter - darum, sog. Lern- und Experimentier"räume" einzurichten, in denen ergebnisoffen Möglichkeiten der Digitalisierung erprobt werden können. Die Förderkonditionen sind mit 80% der Beraterkosten und 12 Beratertagen über einen Zeitraum von 5-6 Monaten äußerst attraktiv.

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Warum sich eine geschlechtersensible Unternehmenskultur einfach lohnt - Nachbericht eines Impulsvortrags bei der Competentia Bergisches Städtedre

Über die Benachteiligung von Frauen in der Arbeitswelt wird viel geschrieben - auch viel Polemik. Doch amtliche Statistiken und renommierte Studien zeigen, dass eine flächendeckende Gleichberechtigung von Frauen in der Arbeitswelt trotz gleicher Ausgangsbasis noch nicht erzielt ist.

Dabei ist eine stärkere Nutzung der "Ressource Frau", sprich: eine Steigerung der Teilhabe von Frauen an der Erwerbstätigkeit, durchaus nicht nur aus moralisch-ethischen Gründen, sondern auch ganz handfest ökonomisch im besten Interesse von Unternehmen und der Wirtschaft insgesamt - ebenfalls nachweislich.

Warum dennoch Frauenförderung ein so heiß diskutiertes Thema ist, erörterten die Teilnehmer des Business Snacks, zu dem das Kompetenzzentrum Frau und Beruf des Bergischen Städtedreiecks am 26.06.2018 geladen hatte. Unser Kernergebnis: Die Faktoren, die zur aktuellen Lage beitragen, sind höchst komplex. Gemein ist ihnen jedoch, dass sie auf Stereotypen zurückzuführen sind, die individuelle Entscheidungen von Arbeitnehmern wie auch die Personalpolitik von Organisationen prägen. Problematisch ist dabei, dass diese Stereotypen oft überkommene gesellschaftliche und wirtschaftliche Realitäten widerspiegeln. Und das erzeugt eben Spannungen.

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Ja, und was ist jetzt so neu daran? "Führung in Zeiten von Arbeit 4.0" - ein Nachbericht zum Vortrag

Der mir im Rahmen der Digital XChange am 23.06.2018 zugewiesene Seminarraum war für vielleicht 30 Personen konzipiert. Angesichts der Tatsache, dass die Veranstaltung sonst vorwiegend technische Inhalte der Digitalisierung im Mittelstand fokussierte, rechnete ich mit vielleicht 15 Teilnehmern. Umso mehr freute ich mich, als bestimmt 50 Personen und mehr plötzlich in den Raum strömten und wir eilig aus den Nachbarräumen dann zusätzliche Stühle besorgen mussten; selbst die Fensterbänke waren besetzt! Die kurze Abfrage zeigte: In der Teilnehmerschaft waren sehr viele Führungskräfte, einige davon Unternehmenseigner oder Geschäftsführer als auch einige Vertreter von Personalabteilungen - also Menschen, die sich nicht erst heute mit Führung und damit, wohin sie sich entwickelt, auseinandersetzen.

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"Was Du nicht willst, dass man Dir tu, das füge auch keinem anderen zu." - Warum ich Augenhöhe für so wesentlich halte

Immer wieder taucht in meinen Gesprächen und Beiträgen das Wort "Augenhöhe" auf. Nicht ohne Grund bin ich Mitorganisatorin des AUGENHÖHEcamps in Düsseldorf 2017 und plane 2018 eine erneute Durchführung für "den Westen Deutschlands". Denn je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr klingt mir der oben genannte Satz wieder in meinen Ohren, der meine Entwicklung von Kind auf leitete.

Und dieser Leitsatz - das Prinzip der Augenhöhe - charakterisiert auch meine berufliche Tätigkeit und das, was mich in meiner Arbeit treibt: Vorzuleben und aufzuzeigen, dass durch respektvollen Umgang auf Augenhöhe und durch selbstreflektiertes Handeln ein Miteinander und die Verfolgung gemeinsamer Ziele viel wirkungsvoller und effektiver sind als vieles, was wir aktuell in unserer Gesellschaft, Wirtschaft und Politik erleben.

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Mission zum Mars: Ist HR zukunftsfähig für die Erschließung neuer Welten?

Häh? Brauchen Unternehmen noch HR, um im VUCA-Universum erfolgreich neue Welten zu entdecken?! Diese Frage löst bei mir - mal diplomatisch formuliert - Verwunderung aus: Natürlich! (Stellt eigentlich irgendjemand diese Frage auch mal bei Controlling?)

Denn: Angesichts der massiven Transformation, vor der viele Unternehmen, unsere Wirtschaft und letztendlich die Welt steht, wie wir sie heute kennen, lautet die Antwort: Na klar, unbedingt! Denn für die massiven Verwerfungen sozialer, ökologischer und ökonomischer Natur müssen wir gemeinsam neue Wege finden.

Womit wir beim Thema wären: Bei der Rolle von HR in diesem Veränderungsprozess. Denn - zwar nicht nur und nicht überall, aber doch oft  - finden sich in HR diejenigen, die in der Lage sind, Veränderungsprozesse zu moderieren, in denen alle Beteiligten sich über die Zukunftsgestaltung austauschen. Die den (zentralen!) Wert des Menschlichen in der Wirtschaft begreifen und die andere darin unterstützen, Menschen erfolgreich zu führen und zusammenzuarbeiten. Und die auch Führungskräfte und alle Beteiligten im Unternehmen ermutigen und unterstützen können, (Altes, Kontrollwahngetriebenes, Rigides) loszulassen und sich zu öffnen für Unvermutetes, Unerwartetes - na ja, die VUCA-Welt eben.

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#NextAct2020 - Neue Erkenntnisse zu New Work? Es geht darum, ins Tun zu kommen!

Es war ein Klassentreffen der besonderen Art: Im Ambiente eines Autohauses der Groupe PSA in Köln - übrigens mit langer Tradition als Autohersteller in Köln! - traf sich am Freitag, 23.03.2018, alles, was Rang und Namen und Interesse am Thema New Work hat. Worum ging's? Ums Netzwerken, den Austausch über Erfahrungen und Erfolge mit New Work - und damit um die Frage, wie die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen durch New Work weiter gestärkt werden kann.

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Widerstände in Veränderungsprozessen: Manko oder Missverständnis?

"Widerstand" - ein Wort, das meist negativ behaftet ist. Dabei steht es doch für "trotz etwas Widrigem stehen bleiben" und damit für die Fähigkeit von Menschen, in schwierigen Zeiten aufrecht zu bleiben, auch wenn der Wind mal kräftig von vorne bläst. Neudeutsch und unter positiver Konnotation wird dies in der Managementliteratur heute Resilienz genannt - und i.d.R. wird eher ein Mangel daran beklagt.

Man sollte also meinen, dass die Fähigkeit, widerständig zu sein, in den heutigen Zeiten eine gefragte Kompetenz ist. In Zeiten, in denen wir uns angesichts der Digitalisierung gewaltigen Umbrüchen in unserer Arbeitswelt, aber auch in der Gesellschaft und Weltwirtschaft gegenübersehen. In Zeiten, in denen wir Musterbrecher, Querdenker und andere Innovatoren und Hofnarren eher suchen, um unsere Wirtschaft angesichts der Digitalisierung voranzubringen. Warum also ranken sich so viele Ängste um den Umgang mit Widerständen in Veränderungsprozessen?

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Ihre Fördermöglichkeiten bzw. meine Akkreditierung durch das BMAS-Programm unternehmensWert:Mensch

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unternehmensWert:Mensch bietet als BMAS-Förderprogramm äußerst attraktive Fördermöglichkeiten für KMU, die eine zukunftsfähige Unternehmenskultur und mitarbeiterorientierte Personalpolitik anstreben, nämlich 80% der förderfähigen Beratungskosten. Daher freue ich mich besonders, heute die Akkreditierung als Beraterin erhalten zu haben, denn im Oktober 2017 bestand nur für einen Monat die Möglichkeit, sich darum zu bewerben.

Ferner arbeite ich aktuell daran, auch für den Programmzweig unternehmensWert:Mensch plus die notwendige Zusatzqualifizierung zu erwerben. Dieser Programmzweig zielt darauf ab, Unternehmen bei Digitalisierungsprojekten zu unterstützen.

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Einladung zu Aufbruch. Anders. Arbeiten - eine Impulswerkstatt zum Wandel der Arbeitswelt am 17.11.2017 in Mönchengladbach

Viele Wirtschaftsakteure beschwören angesichts von Digitalisierung, Wertewandel und demographischer Entwicklung die Krise.

Mit der Impulswerkstatt „Aufbruch. Anders. Arbeiten“ zeigen wir Chancen auf, die jeder ergreifen kann, um unsere Arbeitswelt positiv zu verändern und einen Kulturwandel in der Wirtschaftswelt zu bewirken.

Wir richten uns an alle, die den Wandel der Arbeitswelt aktiv mitgestalten wollen – also an Gründer, Unternehmer, Mitarbeiter, Führungskräfte, Personaler, Change Manager.

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Einladung zum Kompaktseminar "Führung in Zeiten von Digitalisierung und Arbeiten 4.0" am 13. oder 15.11.2017 in Solingen / Mönchengladbach

Die Fachkräftesicherung angesichts der Digitalisierung wird für alle Unternehmen immer schwieriger. Bisherige Konzepte zur Gewinnung und Führung von Mitarbeitern greifen immer weniger und in jungen wie alteingesessenen Unternehmen wollen Gründer und Führungskräfte andere Wege gehen. Warum? Weil Gesellschaft und Wirtschaft immer dynamischer und komplexer werden, Innovationsfähigkeit immer erfolgskritischer wird und sich die Erwartungen und Werte der Menschen verändern – auch wenn es darum geht, wie Menschen geführt werden wollen. Ein Unternehmen nachhaltig erfolgreich zu machen und dafür qualifizierte Mitarbeiter zu finden, zu binden und hohe Leistungsbereitschaft zu fördern, erfordert daher eine neuartige, zunehmend kollaborative Führung der Mitarbeiter. Doch wie geht das, und wie kommen wir dahin?

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UfU-Workshop "Über die Kunst, andere zu motivieren" - 20 mal geballte Kompetenz

Wenn über 20 Unternehmerinnen zusammenkommen zur Frage, wie man andere Menschen motiviert, dann braucht es keinen Vortrag. Dann ist soviel Kompetenz im Raum versammelt, dass man die kollektive Intelligenz nur entfesseln muss. Und das ist beim Netzwerkabend der UfUs (Unternehmerinnen für Unternehmerinnen e.V. Düsseldorf) im schönen Café Im Nordpark am 25. September 2017 gut gelungen!

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Wie wir in Zukunft arbeiten werden: Im intrinsify.me-Zwiegespräch mit Antonia Wunderlich

Schnell noch die Pixi-Bücher für meinen Zwerg bezahlt, und dann flitze ich zum gemütlichen Café Kaffeezeit in Langenfeld - wie immer ein paar Minuten zu spät... Ich bin heute mit Antonia Wunderlich verabredet, die sich ebenso wie ich für die intrinsify.me-Aktion "Die Neue Wirtschaft im Zwiegespräch" gemeldet hat. Wir sind von intrinsify gematcht worden anhand unseres Wohnortes und unserer Antworten auf fünf Fragen. Dabei werden wir inhaltlich möglichst weit auseinanderliegen, damit wir auch was zu diskutieren haben. Was mich wundert, denn Antonia und ich sind uns bei einem Barcamp vor einem Jahr flüchtig begegnet; damals schienen wir eher große Übereinstimmung zu haben. Aber wer weiß, was das heutige Treffen so erbringt!

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AUGENHÖHE – auch nur so ein Buzzword wie Arbeiten 4.0 und New Work?

Für die rund 80 Teilnehmer des AUGENHÖHECamps Düsseldorf nicht: Dass Digitalisierung, Wertewandel und demographische Veränderungen unsere Arbeitswelt massiv verändern werden, wurde gar nicht erst in Frage gestellt. Stattdessen stand bei der Veranstaltung im Vordergrund, die Chancen der Veränderungen zu sehen, um die Arbeitswelt menschlicher zu gestalten und die betriebliche Zusammenarbeit, naja, eben „auf Augenhöhe“ auszugestalten.

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Wie halten Sie’s denn mit Veränderungen? Machen Sie den Test an Stand 16 beim Cologne Business Day!

Fühlen Sie sich von Veränderungen meist eher überrollt? Oder können Sie es vielleicht gar nicht erwarten, Neues zu erleben? Gehen Ihnen womöglich die Änderungen noch viel zu langsam voran?

Denn nicht erst in Zeiten der Digitalisierung sind Veränderungen unausweichlich. Und wenn wir ehrlich sind, haben Veränderungen schon immer in unserem Leben stattgefunden. Was also macht den Unterschied, wie wir Veränderungen erleben und bewerten? Und vor allem, was hilft uns, Veränderungen erfolgreich zu meistern?

 

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Verständnis als Emergenzphänomen - Wie Kommunikation und Führung gelingen

Zum Thema Führung und Kommunikation in Veränderungsprozessen wie auch im Alltag fällt immer wieder der Begriff der Emergenz. Emergenz heißt übersetzt aus dem Lateinischen "das Auftauchende", verweist also darauf, dass plötzlich etwas da ist, was vorher nicht vorhanden war. Doch oft bleibt unklar, was denn das mit Führung und Kommunikation zu tun hat.

Heute morgen erlebte ich bei einem kleinen Spaziergang allerdings einen harmlosen Vorfall, der das Phänomen perfekt illustriert:

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Und was, bitte schön, ist "Facilitation"?

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Photo: Clint Adair

Die Übersetzung des englischen Verbs "to facilitate" lautet zunächst einmal ganz simpel "erleichtern", "ermöglichen", "unterstützen" und "fördern" (Quelle: www.leo.org). Als Methode dient Facilitation dazu, eine Gruppe von Menschen darin zu unterstützen, innerhalb eines Veränderungsprozesses, eines Workshops, eines Vorhabens oder eines Meetings die von ihnen angestrebten Ziele zu erreichen.

 

Oft wird Facilitation fälschlich mit Großgruppenmoderation gleichgesetzt.

Bei der Facilitation werden i.d.T. Gruppen moderiert; was Facilitation allerdings von herkömmlicher Moderation unterscheidet, ist die Ausrichtung von Prozess, Rahmenbedingungen und Methoden darauf, die Menschen ins konkrete Tun zu bringen und ihre Kräfte, Kreativität, Energien etc. konstruktiv freizusetzen. Facilitation nutzt gezielt Gruppendynamik, leitet sie in konstruktive Bahnen und bewirkt damit effektive wie effiziente Ergebnisse.

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World Café "Digitale Transformation der Systeme" bei der Internetwoche Köln, 26.10.2016, zu Gast bei der IHK Köln

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Die 7. Internetwoche Köln 2016 ist eine wunderbare Gelegenheit, einen für das Publikum freien Workshop und World Café zum Thema "Digitale Transformation der Systeme" auszurichten. Zum Gegenstand der Diskussion machten wir - d.h. Klaus M. Janowitz, Soziologe, Pirmin Vlaho, Kompetenzentwickler, Gunnar Sohn, Wirtschaftsblogger, Ibo Mazari, Leiter PR bei dimedis, und ich - die Veränderungen, die die Digitalisierung in allen Aspekten von Wirtschaft und Gesellschaft auslöst:

Arbeit, Vergemeinschaftung, Mobilität, Bildung, Handel … und wer trägt den Nutzen daraus?

https://www.internetwoche.koeln/veranstaltung/transformation-der-systeme/

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Ist Ihre Unternehmensführung auf dem Stand der Zeit? Mein Angebot: Führen Sie einen Unternehmens-Check der Offensive Mittelstand durch!

Autorisierte Beraterin Offensive Mittelstand Claudia Schleicher Unternehmens-Check INQA gute Unternehmensführung für KMU Benchmark Düsseldorf Köln Bonn Duisburg Wuppertal Rheinschiene Essen Ruhrgebiet Niederrhein

Mit Abschluss der Beraterqualifizierung freue ich mich, als autorisierter Berater der Offensive Mittelstand zu agieren! Die Autorisierung der Offensive Mittelstand qualifiziert mich, Ihnen die Durchführung eines Unternehmens-Checks anzubieten, der im Rahmen eines bundesweiten Benchmarks solide geführter KMU erarbeitet wurde. Im Rahmen eines Gesprächs von ca. 2-3 Stunden können Sie erfahren, ob Ihre Unternehmensführung in den Ihnen wichtigen Aspekten dem "State of the Art" vergleichbarer Unternehmen entspricht.

 

Aber zunächst im folgenden ein Überblick (entnommen der Homepage der Offensive Mittelstand) über die Mission der Offensive Mittelstand. Diese gehört zur bundesweiten und von der Bundesregierung geförderten Initiative Neue Qualität der Arbeit, die sich als Wegbereiter in die Digitalisierung versteht.

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Was Menschen wirklich motiviert - wissenschaftlich vielfach erwiesen!

Mitarbeiter kann man nicht motivieren. Doch Sie können ein Umfeld schaffen, in dem Mitarbeiter sich engagiert für den Unternehmenserfolg einsetzen.

In wenigen unterhaltsamen Minuten erfahren Sie im folgenden Video, was eine Vielzahl wissenschaftlicher Studien angesehener Institutionen zur Motivation von Menschen ergeben hat.

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Fördermöglichkeiten im Rahmen des BMWi-Programms "Förderung unternehmerischen Know-hows"

Ich freue mich, als Beraterin auch für das Programm "Förderung unternehmerischen Know-hows" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie akkreditiert zu sein! Das Programm richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen und Freie Berufe und bietet Ihnen bis zu 90% Zuschuss zu förderfähigen Beratungskosten.

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Typische Management-Denkfehler in Change-Prozessen

Vielen ist nicht klar, was Change Management eigentlich von der Durchführung einer eher einfachen Veränderung unterscheidet. Dabei sollten Führungskräfte und Unternehmer bei einem komplexeren Vorhaben unbedingt ein paar wesentliche Dinge beachten, damit die Veränderung gelingt.

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Ansatzpunkte zur Unterstützung der Digitalisierung und Transformation in deutschen Unternehmen aus Sicht der Personalvorstände

Unter der Leitung von acatech und der Jacobs Foundation diskutierten hochrangige Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Wissenschaft, darunter zahlreiche Personalvorstände führender Technologie- und Dienstleistungsunternehmen, innovationsrelevante Kompetenzen und Maßnahmen, die eine erfolgreiche Umsetzung der digitalen Transformation der Wirtschaft ermöglichen.

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See here if your business will be disrupted by digitalization - and what you need to make sure to survive the changes

In a survey of more than 2,000 C-level executives on the impact, structure, barriers, and enablers of digital technologies, Russell Reynolds Associates identified and ranked industries that will be most affected by the digital disruptions in the next 12 months. Furthermore, they identified three key factors that will help organizations to master the changes successfully.

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Why employee satisfaction matters - ethically and financially

In this stunning article of March 16. 2016, Alex Edmans outlines his study of 28 years of data and his findings: " [...] firms with high employee satisfaction outperform their peers by 2.3% to 3.8% per year in long-run stock returns – 89% to 184% cumulative – even after controlling for other factors that drive returns. Moreover, the results suggest that it’s employee satisfaction that causes good performance, rather than good performance allowing a firm to invest in employee satisfaction."

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Wer Mitarbeiter als verantwortungsbewusste und ihr Leben engagiert gestaltende Wesen betrachtet, für den ist Vertrauen die entscheidende Führungskompetenz

Reinhard K. Sprenger ist einer der renommiertesten Berater und Experten Deutschlands und Advokat für (Unternehmens-) Kulturen, die die Eigenverantwortlichkeit von Menschen befördern bzw. ermöglichen. In einem Interview vom 02.04.2016 stellt er dar, was das für die Führung von Mitarbeitern in Unternehmen bedeutet.

Es gibt auch (mindestens) ein konkretes Praxisbeispiel, wie so gefördertes Mitarbeiterengagement aussieht und welche messbaren Erfolge für das Unternehmen es zeitigt.

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