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Arbeiten Sie mit - statt gegen! - Interessengruppen an zukunftsfähigen Lösungen.

Doch wie schaffen Sie es, bei komplexen Vorhaben die vielfältigen Stakeholder effektiv in Veränderungsprozesse einzubeziehen und zugleich den Prozess der Interessensaushandlung in konstruktive und effiziente Bahnen zu lenken?

Stakeholder? Das sind je nach Vorhaben und Thema andere Interessengruppen: Kunden, Mitarbeitende, Lieferanten, das andere Team, Ihr Betriebsrat, vielleicht auch mal die oberen Führungskräfte oder oder. Eben diejenigen, deren Interessen durch ein Vorhaben berührt werden und die darum auch ein Interesse an dessen Mitgestaltung haben.

Damit Stakeholder sich in Bewegung setzen und Veränderungen unterstützen, müssen oft tief verwurzelte und teils sogar unbewusste Überzeugungen, Denk- und Verhaltensmuster überwunden werden. Sie berühren schließlich, was unsere Identität und Kultur ausmacht, als Individuen und als Organisation.

Innere Grundannahmen zu verändern, gelingt, wenn Menschen einbezogen werden, wenn sie in den tiefen Dialog mit Andersdenkenden kommen und sich mit den für uns relevanten Themen beschäftigen - und eben auch mit anderen Stakeholdern, deren Interessen, Ansichten und Ideen.

Im Diskurs mit den anderen, in der Auseinandersetzung mit Zielen und Rahmenbedingungen eines Vorhabens, bewirken die menschlichen Emotionen ein übriges. Sei es die Lust am Gestalten, vielleicht auch der Frust am Sich-Auseinandersetzen-Müssen und viele weitere: Ein dynamischer Prozess entsteht. Ein Ping-Pong-Spiel zwischen den Beteiligten, der kollektive Intelligenz freisetzt. Und Entwicklung. Im gemeinsamen Ringen darum, unsere jeweiligen Interessen bestmöglich zu vertreten und mit denen der anderen Stakeholder übereinzubringen, springt plötzlich ein Funke auf:

Menschliche Kreativität resultiert aus partizipativer Einbeziehung - und damit das, was wir für gemeinsame Durchbrüche, Entwicklung und Innovation benötigen.

Die gekonnte Gestaltung eines partizipativen Transformationsprozesses ist zentral für das Gelingen von Veränderung!

Vielleicht sagen Sie jetzt: "Uh, viel zu aufwändig!", "Nicht machbar bei uns - zu esotherisch" oder "Das wollen meine Leute garnicht".
Die Praxis zeigt jedoch: Je früher, je umfassender und je offener Sie alle Parteien einbeziehen, desto kraftvoller wird die Veränderung von Anfang an von allen Beteiligten mitgestaltet, mitverantwortet und mitgetragen werden - und damit wirklich nachhaltig und effizient verlaufen.

Was vielleicht anfangs langsamer als herkömmliche Projekt- und Change Management-Vorgehen wirkt, gewinnt im Prozess immer mehr an Fahrt und Kraft. Denn:

  • Kollaborativ Beteiligte können Anliegen und Bedenken frühzeitig und jederzeit einbringen und Ziele, Prozess und Lösungen unmittelbar mitgestalten.
  • Die Einbindung weckt Kreativität und Engagement, stärkt die Veränderungsbereitschaft und setzt ungeahnte Ressourcen frei.
  • Zusammenarbeit aller auf Augenhöhe ermöglicht oft verblüffende und zuvor für undenkbar gehaltene Lösungen. Die kollektive Intelligenz überwindet auch komplexeste Problemstellungen. Oder besser gesagt: Komplexe Themen lösen Sie nur mit kollektiver Intelligenz!
  • Beteiligte übernehmen Mitverantwortung für Ergebnisse und ihre Implementierung.
  • Ergebnisse werden von allen getragen, und die Veränderung wirkt nachhaltig.
  • Blockaden, Widerstände und Verzögerungen bei der Umsetzung von Neuerungen erübrigen sich.
  • Beteiligung fördert die Fähigkeit zur Selbststeuerung: Es ergibt sich eine neue Qualität der Zusammenarbeit, die auch über den aktuellen Prozess hinaus Wirkungen entfaltet.

Sie finden Beteiligung aufwändig und zäh?

Dann versuchen Sie doch mal, Ihr Vorhaben gegen (offenen oder latenten) Widerstand durchzusetzen!


Wie Sie eine konstruktive Gruppendynamik für Ihren Veränderungsprozess erzielen? Mit facilitativen Methoden schaffe ich einen sicheren Rahmen für ko-kreative Lösungsentwicklung.

Facilitative Methoden beziehen Beteiligte kollaborativ ein, bringen sie ins konkrete Tun und setzen Kräfte und Kreativität zur selbstgesteuerten Weiterentwicklung frei.

Die Übersetzung des englischen Verbs "to facilitate" lautet zunächst einmal ganz simpel "erleichtern", "ermöglichen", "unterstützen" und "fördern" (Quelle: www.leo.org).

Ziel von Facilitation ist, eine Gruppe von Menschen darin zu unterstützen, innerhalb eines Veränderungsprozesses, eines Workshops, eines Vorhabens oder eines Meetings die von ihnen angestrebten Ziele selbstgesteuert zu erreichen.

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Oft wird Facilitation mit Großgruppenmoderation gleichgesetzt, denn in der Tat geht es um die Moderation von (manchmal auch großen) Gruppen.

Was Facilitation allerdings von herkömmlicher Moderation unterscheidet, ist die Ausrichtung von Prozess, Rahmenbedingungen und Methoden darauf, die Menschen über einen Austausch hinaus ins konkrete, gemeinschaftliche Tun zu bringen und so ihre Kräfte, Kreativität, Energien etc. konstruktiv freizusetzen, um unmittelbar Ergebnisse zu erarbeiten. Durch die gegenseitige Inspiration entsteht dabei eine "kollektive Weisheit" oder "kollektive Intelligenz", die Ergebnisse ermöglicht, auf die Einzelne - und seien sie auch noch so schlau - nicht alleine kommen.

Facilitation nutzt also gezielt Gruppendynamik, leitet sie in konstruktive Bahnen und bewirkt damit effektive wie effiziente Ergebnisse - nachhaltig.

Referenz: Ich wollte das Rad nicht neu erfinden: Der folgende Text lehnt sich daher an eine umfassende Darstellung an, die ich auf der Webseite der Firma agonda fand.

Die Rolle des Facilitators

Die Aufgabe und Kunst des Facilitators besteht darin, geeignete methodische, räumliche und zeitliche Strukturen zu entwickeln und die Gruppe durch den Prozess zu geleiten. Er schafft damit einen sicheren Rahmen für alle Teilnehmenden und ermöglicht ihnen, sich in bester Weise in die Arbeit einzubringen, alle relevanten Themen und Anliegen anzusprechen, zueinander in Verbindung zu setzen und so Lösungen zu entwickeln, die auch komplexe Gemengelagen angemessen adressieren.

Der Facilitator verhält sich inhaltlich vollkommen neutral und gegenüber den Beteiligten allparteilich. Eine positive und empathische Grundhaltung, die ein Gespür für die Atmosphäre im Raum ermöglicht, allen und allem gegenüber ist neben der methodischen Kompetenz die wichtigste Fähigkeit eines Facilitator.

Die besondere Wirkung von Facilitation

Facilitation bewirkt oft verblüffende, unerwartete und nicht für möglich gehaltene Ergebnisse. Dies basiert auf und mündet zugleich in einer neuen Qualität der Zusammenarbeit, die sich durch die Methoden und den Prozess ergeben.

Kooperation und Verständnis

Menschen sind grundsätzlich bereit zu kooperieren, wenn sie ihre Sichtweisen und Anliegen einbringen können und das Gefühl erhalten, gehört und berücksichtigt zu werden. Gegenseitiges Verständnis entsteht - was nicht gleichzusetzen ist mit automatischer Zustimmung. Es bildet sich eine gemeinsame Grundlage, auch für die Überwindung von Interessenkonflikten. Und das über Stakeholder-, Abteilungs- und Hierarchiegrenzen und kulturelle Unterschiede hinweg. Und damit offenbaren sich oft verbindende Gemeinsamkeiten und neue Einsichten, die den Weg zu Lösungen weisen, die vorher nicht gesehen oder übersehen wurden.

Mitwirkung und Verantwortung

Mit der gleichberechtigten Mitwirkung aller Beteiligten auf Augenhöhe bildet sich die Bereitschaft, Verantwortung für die Gemeinschaft wie auch die erarbeiteten Ergebnisse zu übernehmen.

Ergebnisse und Aktivierung

Die facilitativen Methoden mit klarem Rahmen bewirken eine Öffnung der Beteiligten. Es wird nicht nur geredet, sondern gemeinsam werden konkrete und direkt umsetzbare Lösungen, erste Schritte und andere Ergebnisse erarbeitet. Das Erleben der konstruktiven Gruppendynamik aktiviert die Teilnehmer und erzeugt eine inspirierende Atmosphäre des Gelingens. Und neben dem Reden und rationellen Argumenten wird auch bewusst an passenden Stellen Raum für Emotionen und Intuitionen gegeben.

Kulturwandel

Durch das Erleben einer ganz anderen Art, miteinander zu reden und zu arbeiten, verändert sich auch die Kultur der Zusammenarbeit über den aktuellen Prozess hinaus. Arbeits- und Gesprächsformen werden in den Alltag übernommen und verändern nachhaltig den Umgang miteinander, die Arbeitsatmosphäre und die Kommunikation. Und damit womöglich auch die Arbeitskultur in der übergeordneten Organisation.


Facilitative Methoden

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Die bekanntesten Methoden (auch "Formate" genannt) facilitativen Arbeitens sind die folgenden:

  • Open Space / BarCamp
  • World Café
  • Zukunftskonferenz
  • Appreciative Inquiry
  • Dynamic Facilitation
  • Real Time Strategic Change-Konferenz
  • Wisdom Council
  • Thinking Circle
  • Liberating Structures

Es sei abschließend auch davor gewarnt, dass oft Veranstaltungen nach einer der o.g. Methoden benannt werden (z.B. erfreuen sich "BarCamps" aktuell großer Beliebtheit), ohne dass deren Inhalt und Ablauf einer facilitativen Vorgehensweise entspricht. Sehen Sie daher bitte genau hin, was sich wirklich dahinter verbirgt!

Das "Geheimnis" der Facilitation

Warum Facilitation so wirkt, wie sie es tut, liegt an einigen wichtigen Annahmen, die der Methodenauswahl und Prozessgestaltung stets zugrundeliegen:

Kollektive übertrifft individuelle Intelligenz

Jede Gruppe von Menschen trägt eine Vielfalt von Wissen, Fähigkeiten und Erfahrungen in sich. Damit eröffnen sich auch ganz neue Lösungen und Möglichkeiten, wenn man allen Parteien (und nicht nur wenigen Entscheidungsträgern, Projektbeauftragten, den Eloquentesten oder Lautesten o.ä.) eine Plattform bietet, sich einzubringen.

Veränderungen folgen einem einheitlichen Muster

Veränderungen - und nichts anderes sind auch "normale" Besprechungen, wenn sie denn dem Vorantreiben eines Themas oder einer Lösung dienen und damit Erkenntnisgewinn und Entwicklung einzelner oder mehrerer Personen bewirken - folgen einem stets gleich ablaufenden Ablauf aus abgrenzbaren Phasen. Ein Bewusstsein für die aktuelle Phase hilft daher dem Facilitator wie auch den Beteiligten, gerade nützliche Methoden einzusetzen und Befindnisse "auszuhalten".

Durchbrüche erfolgen emergent

Vor einer Lösungsfindung bedarf es eines "Reinigungsprozesses", indem vorhandene Gedanken und Gefühle der Teilnehmer ausgedrückt und anerkannt/bezeugt werden. Gemeinsames Verständnis und damit eine Lösungsfindung erfolgen dann oft plötzlich "aus dem Nichts".

Anerkennung ermöglicht Lösungsfindung

Um in einer Gruppe gemeinsam getragene Ergebnisse zu erzielen, ist es immer zunächst erforderlich, die gesamte Vielfalt von Meinungen und Sichtweisen gleichberechtigt anzuhören und in ihrer Gültigkeit anzuerkennen. Es gilt das Prinzip: Jeder gibt sein Bestes - immer! Mit der Sicherung dieser grundlegenden Verbindung zwischen den Beteiligten ist dann eine Zusammenführung hin zu Lösungen möglich. Und was anfangs zeitraubend erscheint, wirkt nach hinten beschleunigend.


Haben Sie noch Bedenken?

... beispielsweise zur Effizienz des Vorgehens?

Die (ggf. repräsentative) Beteiligung aller Betroffenen bzw. Stakeholder-Gruppen bewirkt entgegen landläufiger Befürchtungen Prozessbeschleunigungen:

  • Maßgeschneiderte und bewährte Formate und Methoden ermöglichen effiziente Zusammenarbeit auch in großen Gruppen.

  • Bedenken, Anliegen und Sorgen, die zu späteren Zeitpunkten zu Widerständen und zu Verzögerungen in der Umsetzungsphase führen können, werden schon frühzeitig addressiert. Dies bewirkt eine beschleunigte Umsetzungsphase.

  • Das Erleben von gelingender Zusammenarbeit bewirkt eine Kultur der Mitverantwortung und Mitgestaltung, die auch in der Zukunft weiterwirkt.

... oder zum Klima der Zusammenarbeit im Veränderungsprozess?

Ko-kreative Methoden schaffen bewusst Raum für die ganze Vielfalt aus Meinungen, Perspektiven und Ideen der Beteiligten. Dies erzeugt durchaus gewollte Spannungen.

Die Beteiligten darin zu unterstützen, Spannungen auszuhalten und auszubalancieren, ist die Kunst des Facilitators. Denn erst aus der Vielfalt und den Spannungen entsteht die Kreativität und Innovativität für echte Durchbrüche. Das kennen Sie vielleicht auch aus der Mediation.

... oder zu Art und Umfang Ihres Vorhabens?

Geht es um eine unternehmensweite Transformation? Um eine Teamentwicklung? Um die Ausrichtung einer Konferenz?

Manchmal genügen schon kleine Schritte. Manchmal wiederum sind tiefgreifendere Entwicklungsprozesse erforderlich. Ich biete Ihnen immer eine passgenaue und praxisgerechte Begleitung.

Veränderungen lösen starke Gefühle aus. Und Herzen zu erreichen geht eben nicht per Rollout von oben.

Treten Sie gerne einfach mit mir in Kontakt.

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Rückblicke - warum uns der Blick in die Vergangenheit hilft, den Weg in die Zukunft anzugehen

Der Klimawandel und die Corona-Krise haben uns allen offenbart, dass jede*r Einzelne und jede Organisation - für sich wie auch in der Gesamtheit - an einem Wendepunkt stehen: Wir können weitermachen wie bisher, verbunden mit der Sicherheit, dass das in den Abgrund führt. Oder wir können uns verändern, obwohl wir nicht wissen, wie die Wirkung ausfällt und ob uns die Veränderung gelingt. Es nicht zu versuchen, heißt also, schon gescheitert zu sein.

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Impulse der Wirtschaft für die Stadtentwicklung Duisburgs: Ein Bericht aus dem WiDU-Workshop "Stadtmarketing" am 17.09.2019

Am 17.09.2019 hatte Wirtschaft für Duisburg e.V. Vertreter*innen des mit der Stadtentwicklung betrauten Duisburg Kontors sowie lokale Unternehmen eingeladen zum Workshop Stadtmarketing. Ziel des Workshops war es, den 2015-2017 in einer gemeinsamen Initiative von Bürgern, Verwaltung und Wirtschaft erarbeiteten Masterplan für Duisburg fortzuschreiben. Der Einladung folgten Vertrete*innenr von großen Unternehmen, von KMU ebenso wie Solo-Selbständige.

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Einladung zum 21. Netzwerktreffen FAMILIENBEWUSSTE UNTERNEHMEN Bonn/Rhein-Sieg zu "Achtsame Sprache als Schlüssel zum Unternehmenserfolg" am 25.09.2019

Gelingende Kommunikation entscheidet vielfach über das Gelingen betrieblicher Abläufe – intern wie extern. Letztlich hängt davon ab, ob Prozesse funktionieren, Menschen sich einbringen und zusammenarbeiten, aber auch ob das Unternehmen von externen Partnerinnen und Partnern anerkannt und somit nachhaltig Erfolg haben wird.

Ich freue mich daher, das 21. Netzwerktreffen Familienbewusste Familienunternehmen Bonn/Rhein-Sieg am 25.09.2019 zum Thema „Achtsame Sprache als Schlüssel zum Unternehmenserfolg“ zu moderieren, das das Kompetenzzentrum Frau und Beruf Bonn/Rhein-Sieg veranstaltet. Gemeinsam werden wir Ansätze beleuchten, wie individuell und gesamtbetrieblich das Kommunikationsklima und damit die Wahrscheinlichkeit erfolgreicher Zusammenarbeit verbessert werden kann. Zielgruppe der Veranstaltung sind Geschäftsführende und Personalverantwortliche von kleinen und mittleren Betrieben, die Mitglied im Netzwerk FAMILIENBEWUSSTE UNTERNEHMEN Bonn/Rhein-Sieg sind oder sich dafür interessieren.

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"Menschen wollen überzeugt werden; Anordnen funktioniert nicht." Eindrücke eines Besuchs bei codecentric

Es werde um New Work gehen, stand in der Einladung zur Veranstaltung der Bergischen IHK am 01.07.2019. Ich fühlte mich angesprochen - wenn auch mit Zweifeln, was es denn an wirklich guten Beispielen im Bergischen Land so geben könne. Mal abgesehen davon, dass "New Work" manchmal das neue Wort für "Employer Branding" zu sein scheint.

Ich erwartete also nicht wirklich (Asche auf mein Haupt!), ein selbstorganisiertes Unternehmen kennenzulernen - und war umso positiver überrascht. Lesen Sie hier über meine Eindrücke, verbunden mit der Empfehlung sich bei Gelegenheit einmal selbst einen Einblick zu verschaffen. Ganz nach dem Motto: Gutes muss verbreitet werden!

(Und Achtung: Dies ist ein langer Artikel, denn es gibt viel Gutes zu berichten.)

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