Managen Sie noch Veränderung - und die damit verbundenen Widerstände?

Oder verändern Sie schon, wie Sie Ihr Business wirksam managen?

Viele Veränderungsprozesse kratzen mit der Einführung neuer Strategien, Methoden, Strukturen etc. nur an der Oberfläche. Einige "Experten" überlegen sich ein Konzept und "rollen" es dann an die betreffende Organisation aus. Veranstaltungen und Trainings dienen zwar der Diskussion von Vorhaben, der Verbreitung von Informationen und der fachlichen Vorbereitung der Betroffenen. Doch die Veränderungswirkung und Nachhaltigkeit fällt oft gering aus.

Denn wirksame Veränderung und Aktivierung der Beteiligten erfordern einen Wandel tief verwurzelter und oft unbewusster Überzeugungen. Kurz: Auch die Identität und Kultur der Organisation, des Teams, der Einzelnen muss sich mitändern.

Den Identitätskern der Beteiligten zu erreichen gelingt allerdings nur, wenn Beteiligte den Veränderungsprozess und Diskurs unmittelbar miterleben, mitgestalten, dabei mitlernen und Verantwortung für das Neue übernehmen. Denn wer von einer Veränderung betroffen ist, der erlebt auch gefühlsmäßig Betroffenheit. Und als selbstbestimmte Individuen löst das bei Menschen den Wunsch nach Mitsprache aus - oder sofern diese nicht eingeräumt wird eben Widerstand.

Beteiligte? Das sind je nach Vorhaben andere Parteien: Kunden, Mitarbeiter, Lieferanten, Ihr Betriebsrat, vielleicht auch mal die oberen Führungskräfte oder der Einkaufsbereich oder oder. Eben diejenigen, deren Interessen durch ein Vorhaben berührt werden und die darum auch ein Interesse an dessen Mitgestaltung haben.

Die gekonnte Gestaltung eines partizipativen Transformationsprozesses ist zentral für das Gelingen von Veränderung!

Viele schrecken vor der Beteiligung der Betroffenen zurück - dies sei (vermeintlich) zu aufwändig, nicht machbar, nicht zielführend. Dies ist allerdings ein Glaubenssatz, der sich in der Praxis nicht bestätigt: Je früher, je umfassender und je offener Sie alle Parteien einbeziehen, desto kraftvoller wird die Veränderung von Anfang an von alle Beteiligten mitgestaltet, mitverantwortet und mitgetragen werden - und damit wirklich nachhaltig und effizient verlaufen.

  • Kollaborativ Beteiligte können Anliegen und Bedenken frühzeitig und jederzeit einbringen und Ziele, Prozess und Lösungen unmittelbar mitgestalten.
  • Die Einbindung weckt Kreativität, stärkt die Veränderungsbereitschaft und setzt ungeahnte Ressourcen frei.
  • Zusammenarbeit aller auf Augenhöhe ermöglicht zuvor undenkbare Lösungen. Die kollektive Intelligenz überwindet auch komplexeste Problemstellungen.
  • Beteiligte übernehmen Mitverantwortung für Ergebnisse und ihre Implementierung.
  • Ergebnisse werden von allen getragen, und die Veränderung wirkt nachhaltig.
  • Blockaden, Widerstände und Verzögerungen bei der Implementierung von Neuerungen erübrigen sich.

Wie Sie das angehen? Als qualifizierter Facilitator schaffe ich für Ihren Veränderungsprozess einen sicheren Rahmen für ko-kreative und selbstverantwortliche Lösungsentwicklung .

Mit Facilitation beziehen Sie Beteiligte kollaborativ ein, bringen sie ins konkrete Tun und setzen Kräfte und Kreativität zur selbstgesteuerten Weiterentwicklung frei.

Um mehr über Facilitation zu erfahren, klicken Sie bitte hier.

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Haben Sie noch Bedenken?

... beispielsweise zur Effizienz des Vorgehens?

Die (ggf. repräsentative) Beteiligung aller Betroffenen bzw. Stakeholder-Gruppen bewirkt entgegen landläufiger Befürchtungen Prozessbeschleunigungen:

  • ... ermöglichen maßgeschneiderte und bewährte Formate und Methoden effiziente Zusammenarbeit auch in großen Gruppen.
  • ... werden Bedenken, Anliegen und Sorgen, die zu späteren Zeitpunkten zu Widerständen und zu Verzögerungen in der Umsetzungsphase führen können, schon frühzeitig addressiert. Dies bewirkt eine beschleunigte Umsetzungsphase.
  • ... erzeugt das Erleben von gelingender Zusammenarbeit eine Kultur der Mitverantwortung und Mitgestaltung, die auch in der Zukunft weiterwirkt.

... oder zum Klima der Zusammenarbeit im Veränderungsprozess?

Ko-kreative Methoden schaffen bewusst Raum für die ganze Vielfalt aus Meinungen, Perspektiven und Ideen der Beteiligten.

Dies erzeugt durchaus gewollte Spannungen.

Die Beteiligten darin zu unterstützen, Spannungen auszuhalten und auszubalancieren, ist die Kunst des Facilitators.

Denn erst aus der Vielfalt und den Spannungen entsteht die Kreativität und Innovativität für echte Durchbrüche.

... oder zu Art und Umfang Ihres Vorhabens?

Geht es um eine unternehmensweite Transformation? Um eine Teamentwicklung? Um die Ausrichtung einer Konferenz?

Manchmal genügen schon kleine Schritte. Manchmal wiederum sind tiefgreifendere Entwicklungsprozesse erforderlich. Ich biete Ihnen immer eine passgenaue und praxisgerechte Begleitung.

Veränderungen lösen starke Gefühle aus. Und Herzen zu erreichen geht eben nicht per Rollout.

Treten Sie gerne einfach mit mir in Kontakt.

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Aktuelles und Wissenswertes

Neue Wege in der Pflege und das buurtzorg-Modell - ein Veranstaltungsnachbericht

Das Wohlergehen der Pflegebedürftigen wieder (viel stärker) in den Mittelpunkt der eigenen Arbeit zu stellen, ist der Wunsch vieler Menschen, die in der Pflege arbeiten. Zu fremdbestimmt, zu bürokratisch und damit sinnentleert wird der Beruf aktuell wahrgenommen, der doch für viele Berufung ist.

Es bestand daher hohes Interesse an der Veranstaltung "Innovative Praxisbeispiele in der Pflegeorganisation", zu der die Regionalagentur Bergisches Städtedreieck am 10. Juli 2018 im Sana-Klinikum in Remscheid eingeladen hatte. Zwei spannende Vorträge standen auf dem Programm über die Erfahrungen mit der Einführung des buurtzorg-Modells in Deutschland sowie über die Erkenntnisse einer Studie, was Pflegekräfte in ihrem Beruf hält. Um außerdem lebhaften Austausch zwischen den Teilnehmenden zu fördern, beauftragte mich die Regionalagentur, die Veranstaltung interaktiv zu moderieren.

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"Was Du nicht willst, dass man Dir tu, das füge auch keinem anderen zu." - Warum ich Augenhöhe für so wesentlich halte

Immer wieder taucht in meinen Gesprächen und Beiträgen das Wort "Augenhöhe" auf. Nicht ohne Grund bin ich Mitorganisatorin des AUGENHÖHEcamps in Düsseldorf 2017 und plane 2018 eine erneute Durchführung für "den Westen Deutschlands". Denn je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr klingt mir der oben genannte Satz wieder in meinen Ohren, der meine Entwicklung von Kind auf leitete.

Und dieser Leitsatz - das Prinzip der Augenhöhe - charakterisiert auch meine berufliche Tätigkeit und das, was mich in meiner Arbeit treibt: Vorzuleben und aufzuzeigen, dass durch respektvollen Umgang auf Augenhöhe und durch selbstreflektiertes Handeln ein Miteinander und die Verfolgung gemeinsamer Ziele viel wirkungsvoller und effektiver sind als vieles, was wir aktuell in unserer Gesellschaft, Wirtschaft und Politik erleben.

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Einladung zur MomPreneurs-Erfahrungswerkstatt Marketing und Sichtbarkeit am 14.11.2017 in Düsseldorf

Du wünscht dir mehr Sichtbarkeit für dein Business und insbesondere bei deinen potenziellen Kunden? Du möchtest mal etwas Neues im Marketing wagen, einfach neue Möglichkeiten kennenlernen oder vertiefen? Zudem erschlägt Dich die Vielzahl an Möglichkeiten?

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UfU-Workshop "Über die Kunst, andere zu motivieren" - 20 mal geballte Kompetenz

Wenn über 20 Unternehmerinnen zusammenkommen zur Frage, wie man andere Menschen motiviert, dann braucht es keinen Vortrag. Dann ist soviel Kompetenz im Raum versammelt, dass man die kollektive Intelligenz nur entfesseln muss. Und das ist beim Netzwerkabend der UfUs (Unternehmerinnen für Unternehmerinnen e.V. Düsseldorf) im schönen Café Im Nordpark am 25. September 2017 gut gelungen!

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Für Kurzentschlossene: Einladung zum Liberating Structures Meetup, 31.08.17, in Köln

Wer kennt das nicht? Nicht enden wollende Meetings, in denen einige wenige die Diskussion dominieren, manche nebenher am Mobile Device daddeln, der Moderator die wichtigen Fragen garnicht auf der Agenda hat - und letztendlich für die eingesetzte Zeit viel zu geringe Ergebnisse herumkommen. Doch es gibt durchaus wirksame Methoden, die Effizienz und Effektivität von Meetings sicherstellen. Einen solchen Methodenbaukasten namens Liberating Structures haben Keith McCandless und Henri Lipmanowicz zusammengestellt. Er umfasst bisher immerhin schon 33 Tools, mit denen man die Beteiligten an Meetings interaktiv integriert und so die kollektive Intelligenz aktiviert.

Wer diese Methoden kennenlernen und am eigenen Leibe ausprobieren möchte, für den gibt es eine selbstorganisierte Lerngruppe in Köln. Bitte fühle sich jeder heute abend, am 31.8.2017, eingeladen, ganz formlos und gerne auch kurzentschlossen am kostenfreien Liberating Structures Meetup teilzunehmen.

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