Wirksame Veränderung. Führung auf Augenhöhe. Engagierte Mitarbeiter.

Sie wollen

in einer komplexen und dynamischen Welt

Agilität und Veränderungen

effizient, nachhaltig

und mit dem vollem Engagement Ihrer Mitarbeiter erreichen.

Digitalisierung VUCA Agilität Arbeiten 4.0 New Work Fachkräftemangel Innovation Dynamik Veränderung Change Engagement Köln Duisburg Düsseldorf Bonn Aachen Oberhausen Essen Bochum Ruhrgebiet Rhein

Das klingt zu schön, um wahr zu sein?

Und doch es ist möglich: Je früher, je umfassender und je offener Sie Mitarbeiter und weitere betroffene Parteien einbeziehen, desto kraftvoller wird die Veränderung von Anfang an.

Denn wenn alle Beteiligten sich einbringen und mitgestalten können, dann sind sie auch bereit, für die Veränderungen gemeinsam Verantwortung zu übernehmen, sie umzusetzen und die Konsequenzen mitzutragen. Auch in einer Welt, die sich täglich ändert. Bei Kunden, die ganz individuelle Lösungen und Services wünschen. In einem komplexen Umfeld, in dem man neue Wege erst erschließen muss.

Und dann gelingt Veränderung: nachhaltig, effizient und immer wieder auf's Neue.

Ihr Unternehmen wird agil.

Wie Sie das hinkriegen? Ich biete Ihnen ein Spektrum an international bewährten Methoden:

Facilitation kraftvolle Veränderungsprozesse Veranstaltungen Aktivierung Beteiligte Teilnehmer Transformation Transition Köln Duisburg Düsseldorf Bonn Aachen Oberhausen Essen Bochum Ruhrgebiet Rhein Engagement Change

Arbeiten Sie mit - statt gegen! - Interessengruppen an zukunftsfähigen Lösungen

Coaching individuelle Veränderungsprozesse Aktivierung Klarheit Supervision Umbruch Krise Köln Duisburg Düsseldorf Bonn Aachen Oberhausen Essen Bochum Ruhrgebiet Rhein Engagement Change

Erzielen Sie als Führungskraft und Change Agent mehr Ergebnisse mit weniger Vorgaben

Consulting Fachkräftemangel Employer Branding Talent Management strategische Personalplanung Unternehmens Check Offensive Mittelstand Köln Duisburg Düsseldorf Bonn Aachen Oberhausen Essen Bochum Ruhrgebiet Rhein Engagement Change

Richten Sie Ihre Steuerungs-, Führungs- und Personalpraktiken am strategisch Wesentlichen und auf eine agile Kultur aus


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Die Finanzierung Ihres Vorhabens ist knapp? Es gibt Fördermöglichkeiten.

Ich bin für die Programme "Förderung unternehmerischen Know-hows" des BMWi sowie für unternehmensWert:Mensch und unternehmensWert:MenschPlus des BMAS akkreditiert. Gerade das letztgenannte Programm richtet sich an Unternehmen, die die digitale Transformation mit Ihren Mitarbeitern angehen wollen.

Je nach Programm können Unternehmen (je nach Größe und Programmbedingungen) bis zu 90% Zuschuss zu förderfähigen Beratungskosten abrufen.

Auch die Nutzung weiterer Förderprogramme, die keine vorangehende Akkreditierung der Berater erfordern, ist natürlich möglich, wie z.B. der Potenzialberatung NRW.


Aktuelles und Wissenswertes

Sie sind von lauter Flaschen umgeben? Das Kellermeister-Syndrom

Kennen Sie das? Sie betreten Montagmorgen gut erholt vom Wochenende und mit den besten Vorsätzen und Plänen für die neue Woche Ihren Arbeitsplatz. Diese Woche wollen Sie nun endlich einige Themen erledigt kriegen. Ihr Tag verläuft gut durchgetaktet, ein Termin jagt den anderen: Kundentermine, Teamgespräche, Mitarbeitergespräche, Abstimmungsgepräche mit internen Bereichen oder externen Partnern und Dienstleistern. Und zurück bleiben: Das Gefühl, dass ohne Sie hier nichts reibungslos läuft, die Erkenntnis, dass Ihre Aufgabenliste nicht kürzer geworden ist, und eine gewisse Bitterkeit, dass die anderen sich einfach zu sehr auf Sie verlassen und sich nicht so einbringen und zusammenarbeiten, wie es erforderlich wäre.

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Digitalisierung - über die Tragweite aktueller technischer Entwicklungen

Digitalisierung - ein Wort, das man eigentlich langsam nicht mehr hören kann, aber nicht dran vorbeikommt. Weil jeder dieses Wort mit anderer Bedeutung füllt und marktschreierisch angebliche Wahrheiten darüber verkündet - viele so, dass daraus Ängste und Verwirrung entstehen, und mit dem Ziel, etwas zu verkaufen.

Im folgenden möchte ich hingegen einmal das Feld der Digitalisierung auf mehreren Ebenen erkunden und aufzeigen, dass Digitalisierung sehr große Tragweite hat und zwar entschlossenes Handeln, aber keine Panik erfordert.

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Neue Wege in der Pflege und das buurtzorg-Modell - ein Veranstaltungsnachbericht

Das Wohlergehen der Pflegebedürftigen wieder (viel stärker) in den Mittelpunkt der eigenen Arbeit zu stellen, ist der Wunsch vieler Menschen, die in der Pflege arbeiten. Zu fremdbestimmt, zu bürokratisch und damit sinnentleert wird der Beruf aktuell wahrgenommen, der doch für viele Berufung ist.

Es bestand daher hohes Interesse an der Veranstaltung "Innovative Praxisbeispiele in der Pflegeorganisation", zu der die Regionalagentur Bergisches Städtedreieck am 10. Juli 2018 im Sana-Klinikum in Remscheid eingeladen hatte. Zwei spannende Vorträge standen auf dem Programm über die Erfahrungen mit der Einführung des buurtzorg-Modells in Deutschland sowie über die Erkenntnisse einer Studie, was Pflegekräfte in ihrem Beruf hält. Um außerdem lebhaften Austausch zwischen den Teilnehmenden zu fördern, beauftragte mich die Regionalagentur, die Veranstaltung interaktiv zu moderieren.

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Nutzen Sie öffentliche Förderung bei Ihrem Digitalisierungsprojekt - meine Berater-Akkreditierung für unternehmensWert:Mensch Plus

Das Förderprogramm unternehmensWert:Mensch Plus, das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales getragen wird, zielt darauf ab, kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern in der Erschließung von Digitalisierungspotenzialen zu unterstützen. Dabei geht es in einem beteiligungsorientierten Veränderungsprozess - also unter starker Einbindung der Mitarbeiter - darum, sog. Lern- und Experimentier"räume" einzurichten, in denen ergebnisoffen Möglichkeiten der Digitalisierung erprobt werden können. Die Förderkonditionen sind mit 80% der Beraterkosten und 12 Beratertagen über einen Zeitraum von 5-6 Monaten äußerst attraktiv.

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Warum sich eine geschlechtersensible Unternehmenskultur einfach lohnt - Nachbericht eines Impulsvortrags bei der Competentia Bergisches Städtedre

Über die Benachteiligung von Frauen in der Arbeitswelt wird viel geschrieben - auch viel Polemik. Doch amtliche Statistiken und renommierte Studien zeigen, dass eine flächendeckende Gleichberechtigung von Frauen in der Arbeitswelt trotz gleicher Ausgangsbasis noch nicht erzielt ist.

Dabei ist eine stärkere Nutzung der "Ressource Frau", sprich: eine Steigerung der Teilhabe von Frauen an der Erwerbstätigkeit, durchaus nicht nur aus moralisch-ethischen Gründen, sondern auch ganz handfest ökonomisch im besten Interesse von Unternehmen und der Wirtschaft insgesamt - ebenfalls nachweislich.

Warum dennoch Frauenförderung ein so heiß diskutiertes Thema ist, erörterten die Teilnehmer des Business Snacks, zu dem das Kompetenzzentrum Frau und Beruf des Bergischen Städtedreiecks am 26.06.2018 geladen hatte. Unser Kernergebnis: Die Faktoren, die zur aktuellen Lage beitragen, sind höchst komplex. Gemein ist ihnen jedoch, dass sie auf Stereotypen zurückzuführen sind, die individuelle Entscheidungen von Arbeitnehmern wie auch die Personalpolitik von Organisationen prägen. Problematisch ist dabei, dass diese Stereotypen oft überkommene gesellschaftliche und wirtschaftliche Realitäten widerspiegeln. Und das erzeugt eben Spannungen.

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