Sie suchen aktuell erst einmal Inspiration? Den Austausch mit anderen, die im selben Themen und mit ähnlichen Fragen unterwegs sind? Vielleicht wollen Sie mich auch erst einmal erleben, bevor Sie den Kontakt vertiefen? Dann lade ich Sie ganz herzlich zu den folgenden Veranstaltungen ein!

In meinen Veranstaltungen dürfen Sie übrigens grundsätzlich mehr als reinen Vortrag und Wissensvermittlung erwarten. Mir ist stets daran gelegen, die Teilnehmer dafür zu aktivieren, ihre konkreten Anliegen zu adressieren und ihre eigenen Erfahrungen und ihr Wissen einzubringen, und auch in den Austausch miteinander zu gehen.

Wenn Sie außerdem immer mal wieder Anregungen und Tipps rund um Veränderungsprozesse sowie Hinweise auf meine Aktivitäten und Angebote auch per Email erhalten möchten, registrieren Sie sich doch einfach für meinen Newsletter.


Aktuell ist erstmal Sommerpause!


Doch natürlich plane ich auch bereits weitere Veranstaltungen und Angebote für die zweite Jahreshälfte 2018!
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Ich würde mich freuen, Sie bald begrüßen und den Kontakt vertiefen zu dürfen!

Berichte über vergangene Veranstaltungen

Neue Wege in der Pflege und das buurtzorg-Modell - ein Veranstaltungsnachbericht

Das Wohlergehen der Pflegebedürftigen wieder (viel stärker) in den Mittelpunkt der eigenen Arbeit zu stellen, ist der Wunsch vieler Menschen, die in der Pflege arbeiten. Zu fremdbestimmt, zu bürokratisch und damit sinnentleert wird der Beruf aktuell wahrgenommen, der doch für viele Berufung ist.

Es bestand daher hohes Interesse an der Veranstaltung "Innovative Praxisbeispiele in der Pflegeorganisation", zu der die Regionalagentur Bergisches Städtedreieck am 10. Juli 2018 im Sana-Klinikum in Remscheid eingeladen hatte. Zwei spannende Vorträge standen auf dem Programm über die Erfahrungen mit der Einführung des buurtzorg-Modells in Deutschland sowie über die Erkenntnisse einer Studie, was Pflegekräfte in ihrem Beruf hält. Um außerdem lebhaften Austausch zwischen den Teilnehmenden zu fördern, beauftragte mich die Regionalagentur, die Veranstaltung interaktiv zu moderieren.

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Warum sich eine geschlechtersensible Unternehmenskultur einfach lohnt - Nachbericht eines Impulsvortrags bei der Competentia Bergisches Städtedre

Über die Benachteiligung von Frauen in der Arbeitswelt wird viel geschrieben - auch viel Polemik. Doch amtliche Statistiken und renommierte Studien zeigen, dass eine flächendeckende Gleichberechtigung von Frauen in der Arbeitswelt trotz gleicher Ausgangsbasis noch nicht erzielt ist.

Dabei ist eine stärkere Nutzung der "Ressource Frau", sprich: eine Steigerung der Teilhabe von Frauen an der Erwerbstätigkeit, durchaus nicht nur aus moralisch-ethischen Gründen, sondern auch ganz handfest ökonomisch im besten Interesse von Unternehmen und der Wirtschaft insgesamt - ebenfalls nachweislich.

Warum dennoch Frauenförderung ein so heiß diskutiertes Thema ist, erörterten die Teilnehmer des Business Snacks, zu dem das Kompetenzzentrum Frau und Beruf des Bergischen Städtedreiecks am 26.06.2018 geladen hatte. Unser Kernergebnis: Die Faktoren, die zur aktuellen Lage beitragen, sind höchst komplex. Gemein ist ihnen jedoch, dass sie auf Stereotypen zurückzuführen sind, die individuelle Entscheidungen von Arbeitnehmern wie auch die Personalpolitik von Organisationen prägen. Problematisch ist dabei, dass diese Stereotypen oft überkommene gesellschaftliche und wirtschaftliche Realitäten widerspiegeln. Und das erzeugt eben Spannungen.

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Ja, und was ist jetzt so neu daran? "Führung in Zeiten von Arbeit 4.0" - ein Nachbericht zum Vortrag

Der mir im Rahmen der Digital XChange am 23.06.2018 zugewiesene Seminarraum war für vielleicht 30 Personen konzipiert. Angesichts der Tatsache, dass die Veranstaltung sonst vorwiegend technische Inhalte der Digitalisierung im Mittelstand fokussierte, rechnete ich mit vielleicht 15 Teilnehmern. Umso mehr freute ich mich, als bestimmt 50 Personen und mehr plötzlich in den Raum strömten und wir eilig aus den Nachbarräumen dann zusätzliche Stühle besorgen mussten; selbst die Fensterbänke waren besetzt! Die kurze Abfrage zeigte: In der Teilnehmerschaft waren sehr viele Führungskräfte, einige davon Unternehmenseigner oder Geschäftsführer als auch einige Vertreter von Personalabteilungen - also Menschen, die sich nicht erst heute mit Führung und damit, wohin sie sich entwickelt, auseinandersetzen.

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